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Die Spritzlackierung Vorbereitende Arbeiten - Arbeitsplatz Für eine störungsfreie Spritzlackierung sind einige vorbereitende Arbeiten erforderlich. Dazu gehört wie bereits genannt die Einstellung der Spritzviskosität der  Farbe.  Eine weitere wichtige Arbeit ist die Vorbereitung des Arbeitsplatzes, aus Platzgründen wird kaum eine stationäre Spritzkabine möglich sein. Zur Staubvermeidung  sollte der fragliche Arbeitsplatz ständig sauber gehalten, vor den Spritzarbeiten selber großflächig feucht gereinigt werden.   Eine makellose Lackoberfläche wird sich kaum in der Werkzeugecke eines Schuppens erzielen lassen, Acryl- sowie Nirto-Acrylfarben benötigen eine Verarbeitungs-  temperatur zwischen 15 und 25 oC, Alkydharzlacke von 20 bis 30 oC. Temperaturen, die sich in den oft ungedämmten, ungeheizten Gebäude nicht realisieren lassen. Der Arbeitsplatz sollte großflächig mit Folie oder Papier abgedeckt werden, einerseits zum Schutz vor Sprühnebel sowie zur Vermeidung von aufgewirbelten Staub.  Darüber hinaus sollte der unmittelbar hinter dem Arbeitsplatz liegende Platz durch eine Spritzkabine aus Karton oder Absauganlage (eine Airbrush-Kabine im  Eigenbau) geschützt werden.  Ebenso gehört zu den vorbereitenden Arbeiten am Arbeitsplatz eine möglichst gründliche Ausleuchtung des Arbeitsplatzes. Zwar verfälscht Kunstlicht die  Farbwiedergabe, angesichts vorgemischter Farbtöne spielt dieser Aspekt einen untergeordneten Aspekt. Wichtiger ist die Ausleuchtung zur Gewährleistung einer  gleichmäßigen Farbdicke sowie dem sofortigen Erkennen von Lackierfehlern. Das Modell Zu den vorbereitenden Arbeiten gehören ebenso die zu lackierenden Objekte. Bereits beim Bau des Modells, der Baugruppen sollten insbesondere nach den Löt-  arbeiten Rückstände der Flussmittel sowie überflüssiges Zinn entfernt werden. Blanke Metallteile können mit Nitro-verdünnung, bereits lackierte Modelle sowie Teile  aus Kunststoff mittels warmen Wasser und Spülmittelzusatz gereinigt werden. Im letzteren Fall ist zur Beseitigung von unerwünschten Spülmittelzusätzen ein  abschließendes Bad in heißem Wasser angebracht. Zum Trocknen ist möglichst Heißluft (Fön) zu verwenden. Nach dieser Vorbehandlung sind die Teile möglichst  umgehend zu lackieren, die Teile selber nicht mehr mit den Fingern zu berühren. Nur in wenigen Fällen wird das Eigenbaumodell einfarbig und damit bereits mit allen Zurüstteilen versehen sein. Vielfach verfügen einzelne Baugruppen über  unterschiedliche Farbtöne, so dass zuerst die Lackierung in den einzelnen Farben, im Anschluß die Endmontage sich empfiehlt. Neben dem(den) Gehäuseteil(en)  kommt damit zuweilen eine recht große Anzahl von Kleinteilen hinzu, die für die Lackierung fixiert werden müssen. Für Kleinteile empfiehlt sich die Vorhaltung  mehrere Leisten (je Farbton), auf denen die Kleinteile mit Hilfe von Zahnstochern aufgeständert werden. Ist dies nicht möglich, werden die Kleinteile mittels ihrer  Befestigungszapfen in kleinen Löchern direkt auf den Leisten befestigt. Flachere Teile können auf dieser Leiste lackiert werden, räumlich stärker ausgeprägte  Objekte (z.B. Drehgestellrahmen) müssen für die Lackierung mit ihren Zahnstochern aufgenommen, nach der Lackierung für die Trocknung wieder aufgesteckt  werden. Aus diesem Grunde sollte die Leiste groß genug gewählt werden, nichts ruiniert die vorangegangenen Arbeiten gründlicher, als wenn Teile mit nicht  ausgehärteter Lackierung auf den Arbeitsplatz fallen.  Die größeren Teile, wie Gehäuse können recht gut mittels Pappunterlagen gehandhabt werden, die Teile sollten aber nicht direkt auf der Unterlage, sondern erhöht  auf Distanzhölzern stehen. Dies ermöglicht die Farbgebung einzelner angesetzter Teile (wie Trittstufen) von unten, vermindert darüber hinaus die Gefahr der  Staubaufwirbelung. Ebenso ist eine Aufständerung möglich, ob mittels Gewindestangen, Leisten, auf Papprollen hängt von Modell zu Modell ab. Zu unterschiedlich  bei den einzelnen Gehäusen die Größen, die Gewichte (Messingblech oder Weißmetall).        Ein in Einzelteile zerlegtes Triebwagenmodell, Teile je nach Farbgebung auf den Leisten angeordnet. Lackierung - Grundierung Zu dieser Frage ein klares Ja! Befürchtungen, mehrere Farbschichten würden Details zusetzen, sind absolut unbegründet. Werden Teile bei einer Spritzlackierung  nicht regelrecht zugekleistert, verdecken auch mehrere Lackschichten keine Details, im Gegenteil werden Mängel der Oberflächen erst recht sichtbar.   Vereinzelt lieferten Kleinserienhersetller Metallmodelle ohne Grundierung aus, Farbabplatzer an Kanten, Zierleisten sind oft die Folge. Ebenso sollten Kunststoff-  gehäuse, egal ob im Rohzustand oder bei einer Umlackierung eine Grundierung erhalten. Hierbei kann die oben genannte Unverträglichkeit von Nitro-Acrylfarben  (aus dem Hause Weinert) auf Kunststoff relativiert werden, durch die rasche Verdunstung der Lösungsmittel bereits beim Spritzvorgang war in keinem Fall bislang  eine Beschädigung der Oberfläche die Folge. Allerdings sollte man wie bei einer Lackierung generell die Grundierung in mehrerer dünnen Spritzgängen aufbringen. Der Vorteil der Grundierung darüber hinaus, in diesem Stadium lassen sich kleine Untergrundfehler noch abstellen, ohne eine erneute Lackschicht aufzutragen.  Ungleichmäßige Stellen können nach dem Trocknen überschliffen werden, bei Verwendung von Sekundenkleber hebt sich neben den Klebstellen gelaufener  Klebstoff in Schuppen ab, was bei einer Farblackierung fatale Folgen hätte.   Der Verbauch an Grundierung liegt wesentlich über dem der Farblacke. Reichen bei der anschließenden Farblackierung je nach Farbvariante 2 ... 4 ml, kann bei 2  ... 3  Modellen durchaus eine Glas Grundierung benötigt werden.      Dampflokgehäuse grundiert, am Dampfdom (rechtes Bild) nachträglich überschliffene Stelle und neu eingesetzte Niete. Farblackierung Bei richtig eingestellter Viskosität der Farbe liegt die verwendete Düsengröße bei 0,4 mm, der Arbeitsdruck bei etwa 1,5 ...2 bar, der Spritzabstand etwa bei 20 cm.  Diese Werte können allerdings je nach verwendeten Modell der Spritzpistole sowie Lackart schwanken, bei einer Neuanschaffung sollte auf jeden Fall an Gehäusen  älterer Wagenmodelle die optimalen Werte ermittelt werden. Vor der Lackierung der Teile wird aus optimalen Spritzabstand ein Stück Pappe o.ä. besprüht, kann  damit die eingestellte Viskosität der Farbe überprüfen. Egal ob Single- oder Double-Action (mit Vorluft) beginnt man den Spritzgang neben den Teilen, vermeidet damit ggf. unerwünscht größere Farbsprenkler auf der zu  lackierenden Oberfläche. Die Lackierbewegung erfolgt im weiteren im Kreuzgang, d.h. schlangenförmig horizontal und vertikal. Dabei ist die Spritzpistole parallel  zur Lackieroberfläche, nicht mit einer kreisenden Bewegung aus dem Handgelenk zu führen. Letzteres führt zu unterschiedlichen Lackdicken, bei Mattlacken zu  unterschiedlichen Glanzgraden. Bei der Farbgebung ist kein sofortige deckende Farbschicht anzustreben, dies führt oft zum Verlaufen der Farbe. Anstelle dessen mehrere dünne Spritzgänge  hintereinander. Die verwendeten Weinert-Farben trocken jedoch derart schnell, dass keine Wartepausen auftreten, einmal um das Gehäuse herum, kann man mit  dem folgenden Spritzgang fortsetzen. Insbesondere bei Mattlacken sollte die letzte Farbschicht so dünn wie möglich erfolgen, nur so stellt sich optimaler Matt-Effekt  ein. Mehrfarblackierungen Lassen sich zahlreiche Baugruppen sowie Zurüstteile mit nur einem Farbton lackieren, weisen Gehäuse von Triebfahrzeugen sowie Wagenmodelle mehrere  Farbtöne auf. In den Epochen 2 und 3 oft zweifarbig, hinzu schwarz oder grau im Bereich des Fahrzeugrahmens.   Werden die einzelnen Farbtönen bei Serienherstellern unter Anwendung von Masken, werden diese im Bereich der Kleinserienhersteller sowie beim Eigenbau durch Abkleben erzielt.      Mehrfarblackierung des Günther-Modells VT 708, links aus einem Baubericht des EJ 11/2001 mit unruhig wirkenden Farbübergang rot/elfenbein oberhalb des Fensterbandes,      rechts Modell aus eigener Werkstatt  Wichtig bei einer Mehrfarblackierung ist die absolute Durchtrocknung des Lackes, von den meisten Herstellern mit 24 Stunden angegeben. Für Revell-Farben  nachzulesen und aus eigener Erfahrung bestätigt, benötigen hingegen bis zu eine Woche! Ggf. kann man sich deshalb für eine Ofentrocknung entscheiden. Darüber  hinaus ist entscheidend für die Qualität des Farbüberganges die Auswahl des richtigen Abklebemittels, ein optimales Produkt für alle Anwendungen gibt es leider  nicht.   Besonders scharfkantige Trennlinien lassen sich mit dem bekannten Tesafilm erzielen. Der recht starken Klebewirkung läßt sich begegnen, indem der Tesafilm vor  seiner Verwendung auf eine saubere, glatte Fläche (Glas- , Metallplatte) geklebt wurde. Oder, da oft die Breite des Tesa-filmes nicht ausreichend ist, klebt man den  Tesafilm horinzontal versetzt zuvor auf Abdeckpapier (kein steifes Material, geeignet Seidenpapier), und mit den verbleibenen 3...4 mm auf die abzudeckende  Farbfläche. Unter Beachtung dieser Vorkehrungen ist es bislang in keinem Fall zu einem Beschädigung der Farbschichten gekommen. Nachteilig machen sich bei  Verwendung von Tesafilm Flächen mit unebener Oberfläche (Zierlinien, Nieten) bemerkbar, hierfür ist das Trägermaterial nicht flexibel genug. Besser für unebene Oberflächen sind Tesa-Kreppbänder geeignet. Verwenden sollte man die glatten Bänder, diese sind für die anfallenden Arbeiten flexibel genug.  Geformte Abdeckkanten lassen sich mit einer feinen Schere erstellen. Die Trennlinien fallen nicht ganz so scharfkantig wie beim Tesafilm aus, zudem erweisen sich  die seitlichen Kanten der Tesa-Kreppbänder als wahre Staubmagneten aus. Die Bänder sollten deshalb ausschließlich für den Modellbau verwendet sowie möglichts staubgeschützt aufbewahrt werden.                    Tesafilm sowie Tesa-Krepp   Beim Abkleben mit Tesa-Krepp werden die recht breiten Streifen in der Mitte zerschnitten und somit verschmälert. Teils fallen die Kanten der Tesa-Rollen  unterschiedlich aus, in dem Fall die exaktere Kante für die im sichtbar gelegenen Bereich Farbtrennkanten verwenden. Die weniger saubere Kante kann für Trenn-  kanten, die mit Zierstreifen voneinander getrennt werden, verwendet werden. Nach dem Abkleben als letzten Schritt die Kanten mittels Fingernagel oder Zahn-  stocher insbesondere an Nietreihen sowie Kanten an den Untergrund andrücken.          Mit Tesa-Krepp abgeklebtes Fensterband  Im geringen Umfang werden Abdecklacke (Gummilösung) verwendet, z.B. für Fenster, die sich für eine Lackierung nicht entfernen lassen. Ebenso lassen sich damit  Lücken oder offenstehende Spalten der oben angeführten Abklebemittel schließen. Nicht vergessen sollte man bei Mehrfarblackierung, innen hohle Teile (Gehäuse) mit Papier auszustopfen oder abzudecken. Sonst fällt zwar z.B. des helle  Fensterband an den Fahrzeugen sauber aus, die Fensteröffnungen selber weisen aber durch Sprühnebel von innen den Farbton der Folgelackierung auf! Um  darüber hinaus Sprühnebel sowie Hintersprühungen an den abgeklebten Kanten zu vermeiden, sollte die Spritzpistole beim Lackieren im rechten Winkel zur  Oberfläche des Teiles geführt werden.        Abziehen des Abklebebandes, die unsaubere untere Farbtrennkante wird später mittels Zierstreifen abgedeckt.  Eventuell nicht vollständig durchgefärbte Partien (z.B. Sonnenblenden) werden mittels Pinsel nachlackiert, ebenso doch sichtbare Hintersprühungen mittels Pinsel  korrigiert.  Farbige Zierlinien,   an sich ein eigenes Kapitel. Einige Modellbauer stellen diese im Zuge der Lackierung dar, andere nutzen hierfür erhältliche Decals. Jede der beiden Methoden hat  ihre Vor-, aber auch Nachteile. Die Darstellung der Zierlinie mittels Lackierung erfolgt im Negativ-Verfahren, das Modell erhält zuerst partiell eine Lackierung in  Frabe der Zierlinien. Nach dem Trocken der Farbe wird die spätere Zierlinie mit selbstklebenden Abdeckband in der erforderlichen Breite abgeklebt und das Modell  mit der anderen Gehäusefarbe lackiert. Auch hier ist zu beachten, dass zwischen Aufbringen der Abdeckbänder und der folgenden Lackierung kein zu großer  Zeitraum liegt. Je nach Materialeigenschaften der Abdeckbänder kann es sonst auf unebenen Flächen zum Ablösen des Bandes an Stufen kommen, ebenso auch  zur Verhärtung des Klebers und damit zu Problemen beim anschließenden Entfernen kommen. Mehr als bei großflächigen Farbübergängen ist der richtige Zeitpunkt  zur Entfernung des Abdeckbandes wichtig. Zu früh abgezogen können sich an der Farbkante “Fäden” bilden, im schlimmsten Fall die Farbübergänge  verschwimmen. Zu spät abgezogen kann die obere Farbschicht leicht reißen, im schlimmsten Fall ist die getrocknete Farbe bereits so fest, dass sich das  Abklebeband nicht mehr aufnehmen läßt. Beim Abziehen sollte, wenn möglich das Klebeband nicht senkrecht, sondern in einem seitlichen Winkel von 45 Grad  abgezogen werden.                Günther-Modell VT 70.9 aus Baubericht EK 10/90 mit lackierten Zierstreifen, ein Teil des Abdeckbandes         ließ sich nicht oder wurde vergessen zu entfernen. Lackierfehler Bei der Spritzlackierung können sich wie bei jeder Tätigkeit Fehler bemerkbar machen. Die sich teils unmittelbar, teils erst im Verlauf der Lack-trocknung  offensichtlich werden. An dieser Stelle soll nur auf Fehler eingegangen werden, die bei der Lackierung unmittelbar erkennbar sind, auf die anderen Fehler geht oben  genannte Literatur ein.   Farbe läuft   - der Lack wurde zu stark verdünnt, ist neu einzustellen.          Ggf. Spritzabstand vergrößern, in dünnen, mehreren Schichten spritzen.  Kein Spritzstrahl   - Lack zu dickflüssig, ist neu einzustellen.          - Düse verstopft, reinigen  unerwünschte Farbsprenkler am Spritzbeginn  - Lack ebenfalls zu dickflüssig, Tropfen setzten sich an der Düse / Düsenkappe ab, mit Wattestäbchen aufnehmen,        Spritzgang neben den Teilen beginnen Raue Lackoberfläche - Lack unzureichend verdünnt, Verdünnung verdunstet vor Erreichen der zu lackierenden Fläche Staub   - der größte Feind beim Spritzlackieren! Minimierung der Gefahr siehe Beitrag oben  zur Vorbereitung des Arbeitsplatzes.   - Spritzlackierung bei guter Ausleuchtung und unter Nutzung einer Luppenbrille, Spritzgang bei Staubteil sofort abbrechen.     Noch nicht vollständig angesprühtes Staubteil mit spitzer Pinzette, aufliegendes Staubteil mittels spitzer Nadel oder       angespitztem Zahnstocher aufnehmen. Stelle mit Pinsel sowie Spritzstrahl glätten - Festgestellt nach der Trocknung, Stelle überschleifen, ggf. nachlackieren.  Nachbereitung An erster Stelle erfolgt die Platzierung der frisch lackierten Teile. Mittels ihrer Unterlagen sind diese auf dem vorgesehenen Trockenplatz abzustellen. Schnell  trocknende Nitro-Acrylfarben sind im Gegensatz zu  zu langsam trocknenden Alkydharzfarben gegenüber in der Luft enthaltene Staubpartikel recht ungefährdet.  Letztere sind durch einen aufgeständerten, umgedrehten Karton zu schützen oder der Trocknungsprozeß durch Ofentrocknung zu beschleunigen.  Genauso wichtig die Reinigung der Spritzpistole und der Hilfsmittel. Die Reinigung der Spritzpistole kann je nach Bauweise im Detail unter-schiedlich ausfallen,  einige Modelle sind nicht zum vollständigen Zerlegen gedacht, stellen die Düseneinsätze komplexe, nicht zerlegbare Baugruppen dar. Ungeachtet dessen folgende  Schritte:  -  entleeren des Farbbehälters, wenn möglich abnehmen -  mit Druckluft ausblasen der Farbreste -  durchblasen der Spritzpistole mit Lösungsmittel bzw. Airbrush-Reiniger,    zum Schutz vor Lösungsmittel Reinigungsstationen (mit Deckel) nutzen -  nicht vollständig zerlegbare Modelle abschließend nochmals mit der zur Farbart passenden Verdünnung durchblasen,    ansonst besteht die Gefahr des Ausflockens sowie Verstopfens. Zerlegbare Modelle werden danach zerlegt, noch vorhandene Farbreste entfernt. Hilfsmittel hierbei Verdünnung, Pipette, Wattestäbchen, Zahnstocher,  Pfeifenreiniger. Für empfindliche  Baugruppen (Düsen) sollten unbedingt speziell angebotene Hilfsmittel genutzt werden. Ebenso sind die weiteren Hilfswerkzeuge wie Farbpipetten bzw. Einwegspritzen, Mischgläser zu säubern.   Beim Säubern des Werkzeuges sollte man der Gesundheit ihren entsprechenden Stellenwert zuordnen. Beim Hantieren mit der Verdünnung ist mittels Verwendung  von Absauganlagen (Airbrush-Kabine), von Reinigungsstationen, Einweghandschuhen der Einfluss von Lösungsmittel so gering wie möglich zu halten.      Reinigungsuntensilien: Pfeifenreiniger, Wattestäbchen, Holz-Zahnstocher. Für die empfindlicher Baugruppen sollten speziell angebotene Hilfsmittel wie Doppel-Reinigungsbürste sowie Düsen-Reinigungsnadel (Hansa) verwendet werden.
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